bumi bahagia – glückliche Erde – ist ja gut und recht. Und wie, bitte, kommen wir da hin?

Dies ist die Zeit des Erwachens in den deutschsprachigen Ländern, die Zeit der Montagsdemos, des Erwachens zu selbstverantwortlichem Handeln, eine Zeit, in der endlich Lösungen in unseren Herzen auftauchen – alte Lösungen meistens, an die wir uns endlich wieder erinnern. Der folgende Text entstammt der weisen Feder thomrams und bringt mir Freudentränen ins Gesicht.

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

bumi bahagia / Glückliche Erde

Ein verschwindend kleiner Teil der Menschen kann heute erkennen, wo wir ansetzen müssen, um bumi bahagia – glückliche Erde – zu schaffen.

Ich fang‘ mal plakativ vereinfachend und überzeichnend an.

Der Riesenhaufen ist in einer Art Tieftrance, kämpft, getrieben von Existenzangst, um das tägliche Brot und die Wurst drauf und lässt sich von Tookschoos, Ballspielen Zuschauen und Getratsche darüber, ob Herr Obama eine Frau und Frau Obama ein Mann sei in der Illusion vegetieren, zu leben oder sowas wie „am Leben Teil zu haben“.  Dies Menschs sind ähnlich „gut“ gut dran wie die Energielieferanten im Film „Matrix“, welche sich in hübschem Leben wähnen, indes sie in Tat und Wahrheit in Silos hängen und sich ihre Energien von den Herrschern abvampirieren lassen.

.

Ursprünglichen Post anzeigen 1.240 weitere Wörter

Advertisements

9 Gedanken zu „bumi bahagia – glückliche Erde – ist ja gut und recht. Und wie, bitte, kommen wir da hin?

  1. Chaukee

    Etwas frisch Geschriebenes zu beurteilen ist schwierig. Ich bin nicht ganz zufrieden mit dem Artikel. Ich kann grad nicht beurteilen, ob mein Anliegen klar durchkommt: Eine schöne Zukunft wird ausschliesslich dadurch ermöglicht, dass Menschen ihren Kindern das geben, was die Kinder brauchen.

    Gefällt mir

    • Du schreibst mir aus der Seele lieber thomram – lass Dir das bitte von einer Oma mit 4 Enkelkindern (9, 5, 3 und 2) sagen. Ich hatte erst an Himmelfahrt wieder Tränen in den Augen bei einem Familientreffen in Sigmaringen. Meine Schwester aus Stgt. ist mit dem Zug angereist. Meine Enkelzwerge saßen in Reih und Glied auf dem Bahnsteig und warteten auf den Zug mit Tante S. Ein Stück weiter stand eine Familie aus der Türkei. Jeder spielte auf seinem Handy – ein ca. 2jähriges Mädchen entfernte sich unbemerkt und quetschte sich noch auf den Sitz meiner 3jährigen Enkelin. Dort wartete sie einfach mit – fasste stumm nach ihrer Hand und ich sah ganz deutlich, dass sie sich beschützt fühlte. Die freudige Erwartung in den Augen der Kinder hatte sie angezogen – also dazu setzen und mal warten, was da kommt. Dieses Vertrauen und der Wunsch „Ich will dazu gehören und mich auch freuen“.
      Kinder haben noch ein seliges Gottvertrauen und ebenso ein unerschütterliches Selbstvertrauen – naja, bis die „Erziehung“ dann ihre Spuren hinterlässt.
      Mit 4 Jahren gab mir mein Enkel ein Stück Papier, auf das er ein Herz gemalt hatte. Den Zettel soll ich immer bei mir tragen, der würde mich beschützen. Und wenn ich mal Hilfe brauche, wisse ich ja, wo er wohnt.
      Man muss sich das mal vorstellen. Ein Vierjähriger schützt seine Oma vor dem Rest der Welt!
      Kinder können also mit ihrem Glauben noch Berge versetzen.
      Du hast vollkommen Recht – wenn wir ihnen geben, was sie brauchen, dann sind sie unsere Zukunft.
      Dazu gehört aber auch, dass wir von ihnen abwenden, was sie NICHT brauchen und deshalb sollten wir immer wachsam sein.
      Lieben Gruß von Frieda

      Gefällt mir

      • Hallo liebe Frieda,
        Ein ganz wichtiger Aspekt, den du hinzufügst:
        „Dazu gehört aber auch, dass wir von ihnen abwenden, was sie NICHT brauchen und deshalb sollten wir immer wachsam sein.“
        Für den informierten Verschwörungstheoretiker ist das im Fall ein recht umfassendes Unterfangen… Wobei: Wenn man sich auf das konzentriert, was die kleinen Engel brauchen, reduziert sich das „Abwenden“ automatisch zu einem grossen Stück.
        Liebe Grüsse der weisen Oma, vom Chaukee

        Gefällt mir

  2. Also zumindest was mich betrifft, ist diese zentrale Message ganz klar durchgedrungen! Und du weisst von unseren persönlichen Gesprächen, dass mich das Thema auch selber beschäftigt und immer zualleroberst auf meiner Taskliste steht 😀

    Gefällt mir

  3. Hallo lieber Chaukee
    für mich brauchen die kleinen Engel momentan ganz dringend eine Stärkung des Immunsystems. Ich habe schon immer gesagt, wir sollten nicht fragen „Was sprühen die da“ sondern lieber mal überlegen, ob die nicht für IHREN Schutz schon für den Tag X das richtige Gegenmittel in der Schublade haben. Aber wer will sich schon mit diesem Gedanken auseinander setzen, wenn es noch gilt, das Rätsel der Chemtrails zu lösen!?
    Dieser Vorgang hat m.E. nichts mit Hysterie zu tun:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/08/usa-haben-den-ebola-virus-2009.html
    Die „spanische Grippe“ hat uns gezeigt, was in dieser Richtung alles möglich ist.
    Herzlichen Gruß und alles Gute für Dich und Deine Lieben von Frieda

    Gefällt mir

    • Hallöle Frieda,
      Ich bin mittlerweile soweit, dass ich mich nicht mehr verrückt machen lasse von den Streifen da oben und den Giften um uns rum (ich vermute zur Zeit Skalarwellen-Angriffe oder so was im grossen Stil, ich bemerks am Unwohlsein meiner Mitmenschen), auch nicht für unsere kleinen Engel. Ich schick jeweils eine Message an den guten Geist, dass diese Vergiftungen gegen meinen Willen stattfinden und ich nicht einverstanden bin und ich keinen direkten Einfluss darauf nehmen kann (es also unfair ist). Dann wende ich mich ab, Energie gebe ich keine rein (auch nicht in die Hysterie-Themen der alternativen Medien wie Ebola, dritter Weltkrieg, und was-haben-wir-noch-alles). Wenn es schlimm kommt, werden unsere kleinen Engel körperlich geschädigt, aber auch das MUSS man transzendental sehen, insbesondere im Vergleich dazu, wie einfache Menschen dieser Tage die verstümmelten Körper ihrer Kinder und Lieben aus den Trümmern der westlichen Angriffskriege tragen…
      Nicht verrückt machen lassen, meine liebe Frieda, es hindert uns niemand daran, den Kleinen trotz Allem unsere Liebe zu geben 😀
      Herzlichst, der Chaukee

      Gefällt mir

  4. Hallo lieber Chaukee,
    keine Bange, die Zeiten, wo ich sehr viel Energie in diese Dinge gesteckt habe, sind seit Jahren vorbei. Ich habe schließlich als gutes Beispiel unsere Uroma, die ihr Leben lang einfach bedenkenlos alles gegessen hat, was ihr schmeckt und seit 10 Jahren die Ärzte meidet wie die Pest.
    Und die feiert im November bei bester Gesundheit ihren 94. Geburtstag.
    Wenn ich in so manchen Blogs lese, was die täglich alles reinschieben, um sich „wohl“ zu fühlen, frage ich mich, wie unsere Uroma das ohne alle diese Wundermittelchen geschafft hat.
    Die Lösung: Die lebt ganz einfach ohne alles zu hinterfragen. Die tut das, was ihr Spaß/Freude macht.
    Übrigens spielt sie am liebsten stundenlang „Mensch ärger dich nicht“ und dabei lässt sie ihren Emotionen freien Lauf. Ich könnte mich kringeln vor Lachen, wenn sie dabei so richtig in Fahrt kommt.
    Ja, Du hast Recht – wir müssen trotz allem den Kleinen unsere Liebe geben. Die verstehen wenigstens noch, dass Liebe nicht nur aus Kuscheln und salbungsvollen Worten besteht.
    Lieben Gruß zu Dir von Frieda

    Gefällt mir

Dein Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s