Wie haben mich die Wahrheitsbewegung und die Alternativen Medien verändert? Wie verändere ich die Welt?

Das Leben als „Verschwörungstheoretiker“ ist ein Spezielles: Von den Freunden und der Familie lange unverstanden, in einer Um-Welt der Ignoranz und des dumpfen Konsums, von der Öffentlichkeit und dem Staat mit Misstrauen beobachtet. Die meisten von uns sind Aktivisten, weil uns unser Gewissen dazu zwingt, wir können nicht anders. Ein erdrückendes Gefühl begleitet uns manchmal, wenn wir die Tiefe und Dunkelheit der Verschwörung zur Neuen Weltordnung von Mystery Babylon begriffen haben, ihre Sprache, ihre Symbole, ihre Kriegstreiberei, ihre Propaganda durchschauen. Es ist daher kein Zufall und für viele die Rettung, dass die spirituelle Suche wie ein Zwilling an der Wahrheitsbewegung hängt. Für einige aber leider auch Verwirrung, die ohne den inneren, göttlichen Kompass zum Beispiel der New-Age Bewegung verfallen, wenn auch meistens nur temporär.

Neben den psycho- und spirituellen Aspekten ist aber vieles Anderes, Positives in meinem Leben hängengeblieben, von dem ich heute berichten möchte. Als Beispiel dafür, dass man erstens auch in kleinen Schritten vorwärts kommt, und zweitens, dass jede erfolgreiche Welt- und Systemänderung bei sich selber, zuerst im Inneren, dann im nächsten Umfeld, stattfindet. Sogar wenn die verborgene Hand der Mysterienbrüder das vorbereitete, ultimative Chaos laufen lässt, um daraus den Phoenix, die „wohlwollende Tyrannei“ eines „weisen“ Weltrates aufsteigen zu lassen, so haben wir doch ganz individuell die Zeit davor genutzt, um selber zu wachsen, ein wenig Karma aufzulösen, und einigen Mitmenschen zu helfen.

Es ist eine tausendmal wiederholte, aber fast nie be-griffene Weisheit, dass wir uns selber ändern müssen, wollen wir die Welt verändern. Unser individueller Hebel dazu beträgt also etwa eins zu sieben Milliarden. Ein grösserer Hebel wäre nebenbei gesagt weder demokratisch noch spirituell stimmig.

Hier eine Liste von kleinen, alltäglichen Dingen, die mein Leben und mein Umfeld verbessern:

  1. Fleisch ade: Es gibt wenige Massnahmen, mit denen man seinen Beitrag zur Reduktion des täglichen Leidens in der Welt so effektiv leisten kann. Massentierhaltung, Tiertransporte, industrielles Schlachten – unsere Gesellschaft frisst sich auf unfassbarem Leid der Mitlebewesen krank.
  2. Kiste aus! Der schwarze Kubus, der sublim die Gehirne wäscht, steht zwar noch in unserem Wohnzimmer, bleibt aber fast die ganze Woche so schwarz wie die Nacht. Die freigewordene Zeit dient der Familie und der Lektüre. Gleiches gilt für Mainstreammedien. Das Abonnement meiner letzten Zeitung, Die Weltwoche, habe ich vor Jahren gekündigt, und seither wird gezielt nach Informationsquellen gesucht, und wo sinnvoll Alternative Medien mit kleinen Spenden unterstützt, wie z.B. mein geliebtes KenFM.
  3. Gärtnern: Wir haben zu wenig Land, um autark zu sein, aber auf dem bisschen lässt sich wunderbar ein wenig Gemüse und Gewürze ziehen. Es befreit den Kopf, verbindet einem mit der Erde, das Gemüse schmeckt wie von einem anderen Planeten und ist trotz Chemtrails noch gesünder als der Chemie- und GMO-Cocktail in den Regalen.
  4. Bauernhofmarkt: Eingekauft wird soweit möglich saisonal beim Bauernhof in der Nähe. Nur was da noch fehlt, wird im Supermarkt geholt.
  5. Kein Glutamat & Co: Die glutamat-verseuchten Gewürze der Grosshändler wurden bei uns in der Zwischenzeit eliminiert und durch reine Gewürze ersetzt. Salz mit dem hirnverkalkenden Fluor-Zusatz haben wir schon länger entfernt. Die Umstellung auf fluorfreie Zahnpasta ist erfolgt, was bei regelmässigem Xylit-Konsum überhaupt kein Problem zu sein scheint – mein Zahnarzt langweilt sich seit Jahren… Auch zu verhindern ist natürlich der Konsum vom hochgiftigen Aspartam in Cola Zero, zuckerfreien Ricola Bonbons und Ähnlichem.
  6. Joghurt selber gemacht: Der Kuhmilch-Konsum generell ist ja eine „umstrittene“ Sache –zumindest produzieren wir unsere Joghurts jetzt selber mit natürlichen Zutaten und etwas Birkenzucker (Xylit) zum Süssen – schmeckt wie beim Gourmet!
  7. Wechsel zur regionalen Bank. Bankonto nur noch für Zahlungen verwenden: Grössere Beträge werden sofort in Papiergeld umgewandelt, und wenn immer möglich gleich in Sachwerte, damit die Bank damit nicht ihr krankes Spiel der privaten Geldschöpfung durch Kreditvergabe ausleben kann. Kredite sind sowieso tabu, da sie die Zerstörung der Biosphäre durch zinsbasierten Wachstumszwang befeuern. Hypothek so schnell wie möglich abzahlen, idealerweise mit privater Vorsorge und Ähnlichem, weil mit diesen Beträgen durch Dritte wieder nur im Finanz-Kasino auf Kosten der Ärmsten und Schwächsten gezockt wird.
  8. So viel Energie wie möglich in den Nachwuchs investieren. Es ist dies die wichtigste, bereicherndste und nachhaltigste Verantwortung, der wir uns vollumfänglich stellen sollten. Ähnliches gilt für die eigene Familie: Sie ist die stärkste Zelle gegen die Neue Weltordnung, und hier können wir selber den Frieden üben, den wir in der Welt wünschen.
  9. Kirchenaustritt: Ich bin froh, dass mich das Leben endlich gelernt hat, was falsche Rücksichtnahme bedeutet.
  10. Plastik reduzieren: Neben der Umweltbelastung, die unsere kunststoff-basierte Güterproduktion darstellt, sind die Weichmacher darin zu erwähnen, die im Kontakt mit Speisen in unseren Körper gelangen und dort Krebs auslösen können. Tupperware und ähnliche Behälter und Kochgeschirr haben wir durch Pendents aus Metall, Glas und Holz ersetzt. Plastikverpackungen lassen sich generell schon stark vermeiden, wenn man wenig bis nichts im Supermarkt einkauft.
  11. Wir binden möglichst wenig Geräte im Haus per Funknetz/WLAN an, idealerweise wird WLAN auf dem Router ganz ausgeschaltet oder entfernt, um das tägliche Grillieren unseres Körpers mit allerlei gepulster Strahlung zu verhindern (hilfreich sind auch Strom-Timer, um zumindest in der Nacht die strahlenden und Strom fressenden Geräte der Heimelektronik stillzulegen). Ich habe für unzugängliche Räume PowerLine über das Stromnetz entdeckt, dass ohne Umbau am Haus schneller als WLAN und mit weniger Strahlung funktioniert. Wer aber natürlich abgeschirmte CAT-Kabel verbauen kann, reduziert die Strahlung nochmals beträchtlich. Auch wichtig ist, Mobiltelefone nie im Schlafzimmer zu halten und idealerweise in der Nacht auszuschalten oder automatisch auf Ruhemodus stellen zu lassen.
  12. Nachdem die Giftigkeit von Aluminium z.B. in Deo’s und in der Nahrung viele Jahre nur in den alternativen Medien thematisiert wurde, ist diese Info mittlerweile sogar im Mainstream angekommen. Besonders problematisch ist die Langzeitwirkung im Körper (Krebs, Alzheimer), wobei die Vergiftung schleichend und kaum zu diagnostizieren ist, weshalb Aluminium neben Barium in Zusammenhang mit „Geoengineering“ (Chemtrails) verwendet wird, und vermehrt im Regenwasser nachgewiesen werden kann! Seit einigen Jahren verwenden wir aluminiumfreie Deo’s, die es mittlerweile überall zu kaufen gibt. Mit ein bisschen ausprobieren findet man ein passendes Produkt, das hinreichend funktioniert.
  13. Die Liste wird erweitert, sobald was Neues hinzukommt oder mir Entfallenes wieder Zufällt.

Das sind ja alles Kleinigkeiten, mag der sagen, der an der Schlechtigkeit der Welt leidet und, wohl auch zu Recht, erkennt, dass das alles etwas spät und auf zu kleiner Basis geschieht. Dem kann ich entgegnen, dass alleine unser Universum Milliarden Jahre hinter und vor sich hat, die Zeit also nicht das Problem ist. Es gibt auch eine unfassbare Zahl von Lebewesen und Planeten und Lebenswelten, der Raum und die Möglichkeiten sind auch nicht das Problem. Und da sprechen wir erst von den äusseren Welten!
Mach den ersten Schritt auf einem langen, wertvollen Weg und beginne noch heute mit der Umsetzung einer ersten kleinen Massnahme, die dem Kriegssystem den Boden unter den Füssen entzieht. Motivierenderweise darf ich berichten, dass dann regelmässig automatisch eine kleine Idee hinzukommt, deren Umsetzung unglaublich viel Spass macht und das bedrückte Herz des verzweifelten Verschwörungsanalytikers zu befreien in der Lage ist! Es liegt an dir, im Gefängnis zu bleiben, oder es zu verlassen.

Herzlichst, der Chaukee

Weitere Lösungsansätze:

http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2012/11/der-10-punkteplan-fur-das-handeln.html

PS: In einem nächsten Artikel möchte ich übrigens informationstechnische Kleinlösungen vorstellen wie: Wie mache ich mein altes Smartphone leistungsfähiger und sicherer als das neuste iPhone? Wie bringe ich meinen alten Computer zum fliegen, sogar mit weniger Stromverbrauch als vorher? Usw.