Endzeitstimmung? – Ken Jebsen im Gespräch mit Julia Szarvasy

Zwei meiner Lieblingsmenschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten 😀 Ich hab’s mega genossen. Julia: Chappeau, du hast eine im Beruf der Interviewerinnen sehr seltene Gabe, die Antworten wirklich zu verstehen und noch tiefere Antworten zu erfragen! Deine Echtheit und Emotionalität macht dich sehr sympathisch, wenngleich ich dein Leiden an der Welt und die Suche nach der grossen Lösung nicht teile 😉 Da bin ich menschlich-spirituell voll auf der Linie von Ken – ich würde sogar sagen, es gibt sehr wenige Exponenten der alternativen Medien, die sich so radikal nur noch auf individuelle Lösungen konzentrieren. Alles andere ist halt Hamsterrad. Es braucht für so ne Einstellung viel Urvertrauen und aufgelöste Anfhaftungen ans Äussere, der spirituelle Weg halt. Auch Mut fürs Leiden und Hinnehmen dessen, was ausserhalb der eigenen Wirkmacht liegt. Und auch Akzeptieren des freien Willens derer, die diesen nicht gebrauchen… Logisch, gell 😉 Herzlichst, der Chaukee

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Ken’s Einstellung ist im Übrigen sehr Ähnlich wie damals noch bei den Montagsmahnwachen 2014:
https://wachetauf.wordpress.com/2014/03/25/kenfm-vorschlage-zu-selbstverantwortlichkeit/

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7 Gedanken zu „Endzeitstimmung? – Ken Jebsen im Gespräch mit Julia Szarvasy

  1. Lach. Bin erst bei Minute 17. Sehr anregend. Was ich sagen möchte, lach, einen Ken zu interviewen ist eine Sache für sich. Der geht dermassen auf, wie immer intelligent und hier empathischer als er es sich zulässt, wenn er moderiert oder interviewt…wie willst du da das Gespräch halbwegs so führen wie vorgedacht. Lach. Sie hält sich gut, ma bis Min. 17.
    Muss aufs Klo, werde weitergeniessen.

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  2. „Auch Mut fürs Leiden und Hinnehmen dessen, was ausserhalb der eigenen Wirkmacht liegt“
    Nöööö mein Lieber, das kann ich so nicht unterschreiben. Zu meinem Leiden gehört beispielsweise kein Mut, das MUSS ich hinnehmen, weil es außerhalb der eigenen Wirkmacht liegt.
    Es liegt lediglich an mir, das Beste draus zu machen.
    Und das mach ich nach wie vor wie der Frosch in der Parabel vom Kirchturm.
    https://www.skap.ch/skap-2014/docs/skap_2014_parabel_vom_frosch.pdf
    Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich nicht nicht hören kann sondern nicht auf andere hören WILL!
    Tja… und nachdem so ein Frosch kein Spiritus trinkt, bin ich wohl auch nicht spirituell.
    Mir reicht mein Selbstvertrauen vollkommen in meinem Einzelkampf gegen die Pharma-Mafia.
    Auch hier „und zweitens kommt es anders, als man denkt“.
    Den „Göttern in Weiß“ niemals vertrauen und der Sekte, die alles heilen will, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist (schon 2 x nicht !) hat sich bewährt.
    Heute könnte ich nicht vor Freude quaken sondern gleich jodeln, denn ich habe heute das fehlende Glied in der Kette im Netz gefunden.
    Die Wut über die ärztl. OberVollpfosten in den letzten Kliniken hat mal wieder Flügel verliehen.

    Also bei mir keine Endzeitstimmung sonder AUFBRUCHstimmung vom Feinsten.

    A liabs Jodeln vom Frosch

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    • Das ist ein klassiches Missverständnis, liebe Frieda: Ich habe mich einzig und allein aufs Fremdleiden an der Welt, der Natur, der Tiere und der Kinder beziehen wollen, dem viele Aufwachende anfangs unterliegen. Das EIGENE Leiden einfach so hinnehmen zu können wäre eine katholische Untugend, dich ich auch als starker Migräniker niemals propagieren würde!
      Nun wünsche ich dir, dass die Aufbruchstimmung sich entsprechend manifestiert!
      Drückdir, Chauk

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      • Autsch. Da muss ich aber jetzt nicht wirklich verstehen. Ehrlich gesagt, schlafe ich in diesem Fall lieber weiter.
        Guts Nächtle

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