Botschaft für die neue Zeit (Hopi-Indianer)

Ihr habt den Menschen gesagt, dass dies die elfte Stunde sei. Nun müsst ihr zurückgehen und den Leuten erzählen, dass dies die Stunde ist.

Hier sind die Dinge, die berücksichtigt werden müssen:

Wo wohnst Du?
Was tust Du?
Was sind deine Beziehungen?
Bist Du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser?
Kenne unseren Garten.
Es ist Zeit, deine Wahrheit zu sprechen.
Bilde deine Gemeinschaft.
Seid gut zu einander.
Und suche nicht außerhalb von Dir.

Dies könnte eine gute Zeit sein!

Da ist ein Fluss, der jetzt sehr schnell fließt.
Er ist so groß und schnell, dass es einige gibt, die Angst haben werden.
Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuklammern.
Sie werden glauben, sie würden auseinandergerissen, und sie leiden sehr darunter.
Seid gewiss, dass dieser Fluss ein Ziel hat.
Die Ältesten sagen, wir müssen das Ufer loslassen, uns abstoßen in die Mitte des
Flusses, die Augen offen halten und den Kopf über dem Wasser.
Sieh, wer mit dir ist, und feiere es.

Zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte sollten wir nichts mehr persönlich nehmen, schon gar uns selbst! Für den Moment, in dem wir dies tun, wird unser spirituelles Wachstum und unsere Reise zum Stillstand kommen.

Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Versammelt euch! Vertreibt das Wort „Kampf“ aus eurer Haltung und eurem Wortschatz. Alles, was wir jetzt tun werden, muss in einer heiligen Weise getan werden und in Freude. Wir sind die, auf die wir so lange gewartet haben.

Botschaft der Hopi Indianer

8 Gedanken zu „Botschaft für die neue Zeit (Hopi-Indianer)

  1. D Foti macht mi scho es bitzeli sehnsüchtig nach europäischer Natuur. Deete mit Rucksack underwägs…
    Im 2004 hani das gmacht, i zäme mit Herr der Ringe, im Tessin. Himmlisch.

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    • Jo, war mein seit Jahren gewollter Übernachtungsausflug unter freiem Himmel in unseren Bergen, den ich am 12.+13. September endlich durchgezogen habe. Ich hatte noch nie so einen Frieden um und in mir wie in dieser Nacht. Kein Geräusch, nur Sternenhimmel, Mond und meine Tanne, die mich beschützt hat. Artikel mit vielen Bildern folgt!

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  2. „Meine Tanne, die mich beschützt hat“…

    Ich war mit Urseli, ihren Kindern, mit Fritz und seinen Kindern auf Velotour in Mecklenburgvorpomm. Zelt im Wald. Abend schwül. Um die Zehne, da meldeten sich Blitz und Donner. Urseli, mein Gott kein ängstlicher Mensch, kriegte Schiss. Ich sagte: Keine Sorge. Wir schlafen jetzt.
    Und das taten wir.
    Nächsten Morgens, ich aus dem Zelt guckend….rings um uns umgefallene Tannenbäume. Ehrlich. Rundherum waren des Nachts Bäume Opfer des Sturmes geworden, lagen da die Kreuz und Quer, bis zu drei Meter nahe unserer zwei Zelte, indes wir allesamt selig……schiefen………..heilig beschützt erholsam schlafen durften.

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    • Krasse Geschichte! Urvertrauen.
      Also ich hab mich unter meiner Tanne echt selig gefühlt. Da war was. Und das fühlen auch die Tiere, den dort waren Spuren von vor mir schlafenden Rehen oder Ähnlichem klar im Reisig und den Ästen zu erkennen. Guter Platz, zu dem mich das Höhere nach Stunden des Marsches geführt hat.
      Meine Furcht bezog sich aufgrund der Windstille eher auf Wolf und Bär 😉

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      • Als ich anno 2009 oder so Berlin-Hamburg per Velo und Einmannzelt fuhr, mich ins Zelt kuschelte nach gehabtem gutem Wiski, da kurz danach fuhr ich auf, gesträubter Haare, denn ein kirrer Urschrei war und Galoppgdöns. Mein Zeltchen war in übersichtlichem, lichten Wäldchen. Musste da, von mir unbemerkt, ein Wildschwein (???) sich versteckt gehalten haben und mit Alarmsirene sich „in Sicherheit bringen “ wollend, von null auf hundert in einer Sekunde mit Alarmsirene gestartet haben?
        War, äh, sach ma understate-mässig, tief beeindruckt. Aus Stille solch Urschrei, nicht identifizierbar.

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      • Jo,Wildschwein, ist der Klassiker bei uns Bushcraftern. Es gibt allerdings auch noch ein anderes Tier, das wie eine schreiende alte Hexe oder so tönt – Herr, lass Gedächtnis regnen…

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