In der Schweiz riecht es ein bisschen nach Revolution! Liberté! 16.09.2021

War meine zweite Demo heute. Ich möchte sagen, der wache Teil der Schweiz steht (endlich) auf! Geschätzt 20’000 fröhliche freiheitsliebende Eidgenossen in Bern, aufgestellte, aber entschlossene Gesichter. Die Freiheitstrychler sind jeweils das Zünglein an der Waage, das die Urschweiz wieder auferstehen lässt. Der Bundesplatz gefüllt, eine revolutionäre Atmosphäre, wie ich sie in der Schweiz nie erwartet hätte. Es braucht nicht mehr viel, und Mani Matter hatte recht mit seinem Liedchen über das Bundeshaus…
Liberté, sans Berset!
Friede, Freiheit, das Volk ist der Souverän!

Nachtrag:
Köstlich: Die „Qualitätspresse“ hat natürlich wieder Nazis gefunden.

Mein Kommentar bei 20mi-nutten:
„Ihr müsst das doch auch ein bisschen verstehen: Wir machen unser Fitness halt jetzt auf dem Bundesplatz.
Eine wöchentliche Lektion tut allen Beteiligten gut.
Wenn Bers-sollini gestürzt ist, schauen wir dann weiter.
Peace!“

Nachtrag 2:
Wer es noch nicht gesehen hat:
„Kongress: «Die Schweiz in den Fesseln des 21. Jahrhunderts»“ mit Dr. Marco Caimi, Dr. Daniele Ganser, Christoph Pfluger, Michael Bubendorf, Ken Jebsen

14 Gedanken zu „In der Schweiz riecht es ein bisschen nach Revolution! Liberté! 16.09.2021

  1. der Kongress war sehr gut. Habe mir das auf Etappen angesehen. Heute der letzte Teil – Ken Jebsen.

    Wie er leibt und lebt.
    Meine Spende an ihn läuft weiter.
    Genau wie an Thom um die Teller zu füllen.

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    • Habe Jebsens Feuerwerk in bb rausgehängt. Seine Lücken in Geschichte D 33-45 verzeihe ich ihm nach wie vor, denn er ist redlich….was 1:1 auch auf Tschautschi zutrifft.

      Ich bekenne hier, sozusagen auswärts, meine Dankbarkeit Dir gegenüber, Palina. Du bist für mich eines der Urgesteine, deren Präsenz mein Urvertrauen nähren.

      Gefällt 2 Personen

      • Haha alter Mann, Lücken in Geschichte. Es ist nicht alles falsch, was Revisionisten thematisieren, es ist aber auch nicht alles falsch, was die offizielle Geschichtsschreibung erarbeitet hat. Hatten wir glaub ich schon 100 mal durch, ohne Ergebnis 😉

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      • @Thom
        hatte die Rede von Ken Jebsen die letzten Tage in den Postkasten geworfen.
        Danke für die Schmeichel-Einheiten.

        Bin schon mein lebenlang aufrecht durch die Lande gezogen.
        So soll es auch bleiben.

        Wo ich Unrecht erkenne spreche ich die Menschen direkt darauf an.
        Konnte es meistens gleich klären.

        Oder ich schreibe die Leute an und ich schreibe sehr viel.

        Bekomme selten Antwort. Ist mir aber egal.

        Bei irgend einem wird es vielleicht Früchte tragen wenn er das liest. Und sei es nur der Praktikant.

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      • Palina 18:36
        Du hast eingeworfen, ich habe aufgehoben und rausgehängt, so isses jeloofen 🙂

        Palina 18:49
        Immer mal kommt ein neuer Spender dazu. Es ist wahrscheinlich, daß Dein Aufruf auch Ursache dafür ist.

        Tschautschi. So, Dein Artikel ist in telegram 🙂
        https://t.me/ThomRamBali/1816

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    • Ja, wenn der Ken privat auftritt, ist er mir am liebsten, da Lebensphilosoph.

      Ich kann leider aus meiner privat etwas schwierigen Situation immer nur moderate Spenden machen, was ich auch breit tue. Ich habe mir Thoms Teller-Konto immer rausgeschoben, bis ich mal so flüssig bin, dass sich das für ihn und die Seinen auch lohnt. Scheiss-Strategie, merk ich.

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  2. Tschautschi. Empfehlung. So du technisch kannst, und sicher kannst Du, häng doch an an Deine Artikel die Möglichkeit, daß Leser sie auf telegram übertragen können.
    Urschweizergruß. Ram.

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  3. Chaukee
    bezüglich Spenden – jeder tut was er kann.
    Habe den Spendenaufruf an meinen Verteiler gesendet. Inwieweit da was bei Thom ankommt weiß ich nicht.

    Interessante Epoche haben wir uns da rausgesucht. Sehr spannend das Alles.

    Es gibt doch die Geschichte von Adam und Eva im Paradies.

    Meine Interprätation:
    Wären Adam und Eva Chinesen gewesen, hätten sie die Schlange gefressen. Und wir wären heute noch im Paradies.

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