Warum ich mich nicht gegen Covid-19 „impfen“ lasse

Da man – wie offensichtlich von der Obrigkeit gewünscht – im Alltag als „Impfverweigerer“ von seinen Mitmenschen verbal aggressiv angegriffen wird, und die Handgreiflichkeiten wohl nur einen weitern Blick-Artikel entfernt sind, fühle auch ich mich gemüssigt, meine persönlichen Gesundheitsüberlegungen in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Die Zeitung Südostschweiz bringt gerade heute gegenüber „den Impfverweigerern“ pauschal den Begriff „Terrorismus“ ins Spiel. Warum bin ich auch so ein unsolidarisches, gefährliches Arschloch?

Persönlicher Schutz vor einer schweren Covid19 Erkrankung respektive Risikoabschätzung

Die zwei zur Zeit in der Schweiz zur Verfügung stehenden mRNA-„Impfstoffe“ schützen mich in meiner Alterskategorie gemäss internationalen Zahlen mindestens ein halbes Jahr gut vor einem schweren Covid-Verlauf. Andererseits schützt mich eine durchgemachte Infektion mit SARS-CoV-2 besser und länger. Aufgrund meiner persönlichen inneren und äusseren Fitness überwiegen für mich persönlich die Vorteile einer „natürlichen“ Infektion.

Schutz meiner Mitmenschen vor Ansteckung

Der Schutz vor Ansteckung meiner Mitmenschen durch die „Impfung“ flache gemäss Drosten bereits nach 2-3 Monaten stark ab. Eine grosse israelische Studie spricht von einem Mittelwert von 40% Schutzwirkung vor Ansteckung. Unter dem Strich erreiche ich nach meiner Einschätzung mehr, wenn ich weiterhin seltenen und keinen nahen Kontakt mit Menschen habe, als wenn ich mich diesbezüglich auf eine „Impfung“ verliesse und wie viele andere alle Vorsicht fallen liesse, im guten Glauben an die Versprechungen von Regierungen und Pharma. Die „Impfungen“ schützen wenig vor der Verbreitung des Virus und seiner Mutationen.

Solidarität respektive „Überlastung der Spitäler“

Meine persönliche Patientenverfügung enthält einen Verzicht auf Spitalbehandlung bei Covid-Erkrankung. Soviel schulde ich der Allgemeinheit, wenn ich alles besser wissen will als unsere neue Priesterklasse. Ich wünschte, die ganzen Hetzer wie „Young Global Leader“ Natalie Rickli, die dies von uns fordern, täten es mir gleich und würden auf eine Behandlung von Impfnebenwirkungen und Impf-Langzeitfolgen wie ADE auch verzichten. Quid pro quo. Effektiv möchte ich hier im Westen auch gar nicht gegen Covid „behandelt“ werden, da die wirklich effektiven Frühbehandlungen verboten sind. Entweder mein Immunsystem packt es, oder nicht. Für mich als spiritueller Mensch mit viel Vertrauen in die Schöpfung, auch und gerade betreffend meinen Anvertrauten, ist das natürlich leicht. Aber auch sonst denke ich, sind wir eine feige Gesellschaft von Jammer-Pussies geworden, wo jeder ewig leben muss, weil er noch nicht sämtlichen Spass haben konnte, den man sich wünschen kann.

Ich werde kein Spital überlasten. Insbesondere, da in der Schweiz während der Pandemie sechs Spitäler geschlossen wurden, zwei weitere Schliessungen in Planung sind und die Intensivbetten um 40% reduziert wurden. Da muss man dann schon aufpassen, wenn einem die Kapazitäten von oben so entgegenkommen.

Solidarität ist Bullshit (auch allgemein gesprochen).

Erpressung und Aggression

Ich lasse mich nicht erpressen. Vom Staat schon mal gar nicht. Auch nicht von meinen Mitmenschen, gleich wie aggressiv sie auftreten. Mein Hoheitsgebiet beginnt auf meiner Haut. Selbstverteidigung ist eine hohe spirituelle Pflicht.

Experimentelle Gentherapie

Wenn notfallzugelassene, neuartige Genpräparate in der Öffentlichkeit keine Nebenwirkungen haben dürfen, absolut harmlos und verträglich sind, wenn Swissmedic 128 Tote im zeitlichen Zusammenhang mit Corona-„Impfungen“ meldet, aber bei keinem ein ursächlicher Zusammenhang mit der „Impfung“ bewiesen werden kann (wie auch, ohne Obduktion), dann muss ich nicht mal meinen inneren Verschwörungstheoretiker hervorholen, um Fragezeichen zu haben. Wenn die Impfstudie aus 2012 bei allen Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-1 zum Tod der Mäuse durch ADE führte, sobald man sie danach dem eigentlichen Virus aussetzte, so verlange ich von den Herstellern zumindest eine Thematisierung des Problems anstelle einer Nazi-Diffamierung der Forscherin durch die Mainstream-Medien, die dies publik machte (ADE, Antibody Dependent Enhancement). Da muss ich auch nicht verstörende Videos und Bilder auf Telegram ziehen über Impfnebenwirklungen und Impf-Babies. Im näheren Bekanntenkreis:

  • ein Fall von operativer Entfernung einer Lymphdrüse, die sofort nach der „Impfung“ nicht mehr aufhören wollte zu wuchern und zu wachsen
  • ein Fall von kompletter anhaltender Trainingsunfähigkeit einer Spitzensportlerin
  • ein Fall von Herzrhythmusstörungen sofort nach der zweiten „Impfung“
  • drei Fälle von Tod innerhalb von 10 Tagen nach der „Impfung“

Alles Gerüchte, Hörensagen, Verschwörungstheorie. Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.

Nein, ich lasse meine Zellen keine Spikes produzieren, um meinen Körper dann beim zweiten Shot sich selber bekämpfen zu lassen, mein Immunsystem damit zu verkrüppeln oder direkt an Hirnblutung zu sterben. Auf Herzmuskelentzündung habe ich auch keine Lust. Ein halbjährliches Abonnement auf „Freiheit“ interessiert mich nicht die Bohne. Als Labor Ratte tauge ich auch nicht. Was sie möglicherweise sonst noch alles reinpacken – ihr wollt es besser nicht wissen.

Für die Klugscheisser: hier ist die Mainstream-Definition einer Gentherapie.

Zertifikat respektive Social Credit System

Wer Statistik, Medizin oder die Netzwerke versteht, weiss, dass es von Anfang an nicht um Gesundheit ging. Was für Einige neu sein könnte: Es geht (im Moment) auch nicht um die „Impfung“. Es geht um das, was Chinesen seit ein paar Jahren als Social Credit System kennen. Immer und überall elektronisch identifizierbar zu sein, mit einem eigenen Konto, das die gesellschaftlichen Leistungen und Vergehen widerspiegelt. Und den entsprechenden Bestrafungen und Belohnungen. Daran werdet ihr grad gewöhnt, ihr wissenschaftsgläubigen, obrigkeitshörigen Mitschweizer mit euren QR-Codes.

Ich verweigere mich, meinen „Gesundheitszustand“ und meine Identität immer und überall preiszugeben. Elektronisch schon gar nicht.

Wake the fuck up!
Euer Chaukee

8 Gedanken zu „Warum ich mich nicht gegen Covid-19 „impfen“ lasse

      • Uiuiuiiii Morgen ist mächtig knapp. 🙂
        Guatsnächtle* erst mal…..

        * 30 Jahre Schwobeländle-Abfärbung

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  1. Ich hatte gestern allen Ernstes in die Google Suche eingegeben „vielleicht schützt das nicht glauben an den virus vor dem virus?“ nach dem ich bei den https://www.gwup.org/coronavirus/mythen-a-z so etwa bis zur Hälfte mitgelesen habe.

    Vielleicht wäre es besser meine Frage anders zu formulieren? – vielleicht schützt der Mut, sich der (wie Du hier geschrieben hast) „natürlichen Infektion“ zu stellen und keine Angst vor dem Virus zu haben wenn man sich gesund fühlt und einen gesunden Lebensstil betreibt?
    Dabei würde ich der Menschheit auch wünschen, sich nicht anzumaßen, sich für unentbehrlich zu halten und in der Meinung zu sein, etwas besonderes erleben oder leisten zu können wenn man ewig lebt.

    Danke für Deine Mühen und die Anregung!

    Es ist schön eine authentische Äußerung zu lesen auf der Grundlage der so wichtigen Meinungsfreiheit!

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    • Lieber Eugen,

      Sorry, dein Kommentar ist bei mir nach erstmaligem Lesen in der Nachrichtenflut untergegangen…
      Ich denke, du bist da auf einer wahren Spur. Ich selber würde es so formulieren: Die Abwesenheit von Angst gegenüber dem Virus (im Prinzip Mut, ja) nimmt der Krankheit ein wesentliches Einfallstor in den Körper. Nicht zufällig haben Anfangs Plandemie einige verantwortungsvolle Mediziner die Angstmacherei der Systemhuren kritisiert, da Angst erwiesenermassen das Immunsystem schwächt. Ich meine etwas von entsprechender Studie(n) gehört zu haben, das findest du sicher, wenn dich das Thema interessiert.
      In meiner spirituellen Sicht habe ich nicht mal Angst vor Krankheit und Tod, sondern versuche alles anzunehmen, was da kommt, aber auch (unangehaftet) zu beeinflussen, was in meiner Macht steht. Worte sind unzulänglich für die geistige Wahrheit… 😉

      Danke fürs Lob, Mitdenken und Mitwirken!
      Herzlichst, der Chaukee

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