Israel: Zionismus ist Kolonialismus. Interview mit Michel Warschawski, israelischer Friedensaktivist

Interview mit einem starker Mann, der tiefe Einblicke in die israelisch-palästinensische Situation schenkt. 

Prüft alles, und das Gute behaltet! 
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Quelle: inforsperber.ch:

Michel Warschawski, israelischer Friedensaktivist

Michel Warschawski, israelischer Friedensaktivist

Israel: eine Villa im Dschungel

Israel kritisieren? Das ist ein Muss, findet der israelische Journalist Michel Warschawski – und zwar im Interesse seiner Enkel.

Um 8 Uhr morgens treffen wir in einem Jerusalemer Café den antizionistischen israelischen Friedensaktivisten Michel Warschawski. Er hat das so gewollt. Und als der Siebzigjährige erscheint, hatte er zu Hause schon etliche Enkel geweckt, mit Frühstück versorgt und in die Schule gebracht. Warschawski ist in Strassburg als Sohn des dortigen Oberrabiners geboren, ging mit 16 nach Israel, studierte Talmud, entwickelte sich politisch zum Linksradikalen, gründete das Alternative Information Center und arbeitet als Journalist. Das folgende Gespräch fand auf Französisch statt. Martin Heule und ich fragten Warschawski an jenem 7. Mai 2019 zuerst, wie er die letzten Tage – die Raketen auf Israel und die Bomben auf Gaza – erlebt habe?

Warschawski: Ohne grosse Überraschungen. Israel hat die Übereinkommen mit der Hamas nicht respektiert. Früher oder später musste eine Reaktion erfolgen.

Welche Übereinkünfte meinen Sie?

Abkommen über die Belieferung des Gazastreifens mit Lebensmitteln und Baumaterialien. Israel argumentiert vor allem damit, das Baumaterial diene zum Bau von Schutzräumen, Bunkern, unterirdischen Tunnels. Als weiteres Druckmittel hat Israel vor kurzem die Ausdehnung der Fischereizone von Gaza reduziert. Vor allem die Armen in Gaza leben aber vom Fischen. Israel erhebt auch die chancenlose Forderung nach einem Ende der friedlichen Demonstrationen, die es jeden Freitag an der Grenze zwischen Gaza und Israel gibt.

Was diese israelische Regierung verrückt macht: Die Widerstandkraft einer Bevölkerung von ungefähr zwei Millionen Menschen, eingesperrt in einen winzigen Ort, in einer katastrophalen wirtschaftlichen Lage. Benjamin Netanyahu will, dass sie die Arme heben und sagen: Wir ergeben uns. Doch es gibt keine Chance, dass das geschieht, keine!

Sie sagen: An der Grenze demonstriert das Volk. In den Zeitungen bei uns liest man oft, diese Leute seien von der Hamas manipuliert.

Das sind Zehntausende von Männern, Frauen, Kindern, Greisen, die da zur Demo kommen. Es gibt eine Symbiose zwischen der Bevölkerung und Hamas. Hamas wird als legitime Führung betrachtet und hat eine Mehrheit, auch in Cisjordanien. Nachdem sie die Wahlen gewonnen hatten, überliessen sie in grosser politischer Klugheit die grosse Politik Mahmud Abbas und kümmerten sich um das Lokale. Die Hamas hat manchmal sehr autoritäre Verhaltensweisen – wie die Fatah übrigens auch – und wird deswegen von der Bevölkerung kritisiert. Grundsätzlich aber gilt: Hamas ist keine terroristische Diktatur, sondern eine Bewegung, die eine Massenbasis und Unterstützung im Volk hat.

Die Palästinenser hatten verlangt, dass internationale Beobachter präsent seien, und diese haben die Wahlen als sehr gut bezeichnet.

Welches ist die Beziehung zwischen der israelischen Regierungen und der Hamas?

Für diese Regierung, die nun seit 13 Jahren regiert, ist der Feind Nummer eins nicht die Hamas, sondern die palästinensische Nationalbewegung im Allgemeinen und Mahmud Abbas. Ein palästinensischer Staat in Cisjordanien und Gaza ist die international anerkannte Lösung, die verhindert werden soll. Daher ist das Hauptproblem Mahmud Abbas und seine Legitimität, und nicht die Hamas. Ich sage nicht, dass Hamas von Israel manipuliert ist, selbst wenn Hamas am Anfang eine israelische Konstruktion war, zu Rabins Zeiten, in der Hoffnung eine Organisationen zu schaffen, welche die PLO schwächen und das Volk entpolitisieren könnte.

Wenn ich richtig verstanden habe, lässt die israelische Regierung Hamas agieren, um zu verhindern, dass sie mit Abbas zu einer Lösung kommen muss, die sie zwingen würde, Gebiete für einen Palästinensischen Staat abtreten zu müssen?

Ja, das ist das Spiel. Und dahinter steckt noch eine andere, sehr israelische Formel: Wenn der palästinensische Partner zu stark ist, ist nicht der Moment zum Verhandeln. Und wenn er zu schwach ist: Warum verhandeln? Verhandeln ist in jedem konkreten Moment inopportun.

Es gibt ja auch noch Marwan Barghuti. Er wäre ein idealer Leader Palästinas. Ihn lässt man im Gefängnis.

Die Israelis sind schlechte Kartenspieler. Sie haben einen Trumpf, Barghuti, und sie behalten ihn, behalten ihn, behalten ihn – bis er nichts mehr wert ist, weil eine neue palästinensische Generation ihn nicht mehr kennen wird.

Wie wird die nächste Regierung aussehen? Welche Basis in der Bevölkerung wird sie haben?

Erste Feststellung: Die Rechte hat in der Bevölkerung Israels eine Mehrheit. Die extreme Rechte, Netanyahu und seine Koalition, wird für lange Zeit regieren.

Zweite Feststellung: Die institutionelle Linke ist zusammengebrochen. Was Netanyahu bedroht, sind nicht Wahlen, sondern seine Korruptionsaffären. Daher will er die Justiz verändern und nach französischem Vorbild gesetzlich verbieten, einen amtierenden Präsidenten vor Gericht zu stellen.

Der Rechtsrutsch ist relativ. Seit den 80er Jahren, seit dem Libanonkrieg, sind in Israel Gesellschaft und Wählerschaft in zwei Hälften geteilt. Das ist stabil bis heute: eine harte Hälfte, die heute das Lager von Netanyahu unterstützt und eine gemässigte Hälfte, die ich «Tel Aviv» nenne, weil sie sich dort konzentriert. Bis ins Jahr 2000 war die grössere Hälfte links, die kleinere rechts. Im Jahre 2000 gab es dieses Abgleiten. Das ist aber kein radikaler Umschwung. Es bleibt dabei: 40 bis 45 Prozent der Wählerschaft sind nicht für Netanyahu, sie wollen die Besetzung beenden und verabscheuen die Siedler.

Aber es gibt zwischen diesen beiden Hälften eine ganz, ganz grosse Asymmetrie: Die rechte Hälfte hat Werte, Ziele, eine Strategie und spürt Dringlichkeit. Die linke Hälfte ist im Konsum-Modus und verspürt keinerlei Dringlichkeit. Die Freunde meines Sohnes, die typisch «Tel Aviv» sind, haben für das Wochenende der letzten Wahl einen Billigflug nach Zypern oder Kreta gebucht. Ich sagte: Und die Wahlen? Ihr fahrt doch nicht weg, ohne zu wählen? Ah bah, sagten sie, macht nichts. Diese Haltung finden Sie nicht auf der rechten Seite. Rechts gibt es eine echte Mobilisierung, eine kämpferische Haltung.

Kommt hinzu: Die dissidenten Stimmen in Israel sind marginalisiert. Die Brutalität des Diskurses, oft sogar schon die Stimme der Politiker lassen die Leute erstarren. Das erinnert mich an Mussolini. Das erklärt das Schweigen und die Auswanderung. Es gibt hierzulande keine Zensur, höchstens die Zensur durch Einschüchterung, die Delegitimierung der kritischen Stimmen. Wenn man Fernsehen und Radio verfolgt oder die grossen Zeitungen liest, mal abgesehen vom Klopapier Netanyahus, so gibt es abweichende Meinungen, aber sie sind unter dem Bleideckel des herrschenden faschistischen Diskurses…
Weiterlesen auf infosperber.ch!

Gefunden auf bumibahagia.com

Kommentar:
„Aber im kollektiven Unterbewussten sitzt ein Gefühl, dass es böse enden wird“
Dieses Gefühl für Israel und daraus folgend für den Planeten habe ich auch. Das Problem ist, dass dieses Gefühl von messianischen Endzeitgläubigen, Talmudisten und Kabbalisten mit Genuss zelebriert wird. Ordo ab Chao, die Herrschaft der Dunklen nach der grossen Zerstörung. Das Judentum als Kultur hätte eine sehr grosse Verantwortung, das babylonisch-satanische Erbe in seinem Inneren zu benennen und aufzulösen. Der inhärente Rassismus der Idee eines „Auserwählten Volkes“ lähmt es diesbezüglich und nimmt uns alle mit in Geiselhaft.

Update: Sehr klare Worte auch von Herrn Pohlmann

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Russischer Intellekt I: Wladislaw Surkow: der langlebige Putin-Staat

Selten re-blogge ich hier Inhalte – wer meine Meinung zum Tagesgeschehen wissen möchte, der „verfolge“ mich auf Fratzbuch 😉

Dieser Artikel hier allerdings ist ein Augenöffner, der Mut macht. „Fremdländische Politiker schreiben Rußland die Einmischung in Wahlen und Referenden auf dem ganzen Planeten zu. In Wirklichkeit ist die Sache viel ernster – Rußland mischt sich in deren Hirne ein, und die wissen nicht, was sie mit dem eigenen veränderten Bewußtsein tun sollen.“

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Hier gehts zum ganzen Artikel auf Bumibahagia: http://bumibahagia.com/2019/02/17/der-surkow-artikel-vom-1-2-2019/

bumi bahagia / Glückliche Erde

Vor einigen Tagen erschien in der Moskauer „Unabhängigen Zeitung“ („Njesawissimaja Gasjeta“) ein Artikel des Putin-Beauftragten für die Ukraine, Wladislaw Surkow, der im russischen Mediaraum hohe Wellen schlug und vielfach kommentiert und interpretiert wurde.
Und wie es immer so ist, charakterisieren die Kommentare und Auslegungen zumeist die Sekundär-Schreiber oder -Redner und nicht immer den Artikel; daher ist es auch für den deutschen Leser sinnvoll, sich das Original mal zu Gemüte zu führen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen von mir, auf Anmerkungen habe ich wohlweislich verzichtet. 15.2.2019
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Wladislaw Surkow: der langlebige Putin-Staat

Darüber, was hier überhaupt vor sich geht

1.02.2019 09:00:00 Wladislaw Surkow

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Chaukeedaar’s Gartenjahr in den Bergen

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Flucht in die Alpen

Letztes Jahr bin ich ja mit meiner Familie aus dem Schweizer Mittelland in die Alpen gezogen. Auslöser war unter anderem, dass unsere damalige Gemeinde die gloriose Idee hatte, im Zivilschutzkeller der örtlichen Schule 150 männliche Kulturbereicherer für ein paar Jahre zu platzieren. Ich bin ja der Meinung, dass gerade Schweizer ihre Last am weltweiten Elend mitzutragen haben im Angesicht ihres opportunistischen Abstimmungsverhaltens zum Beispiel bei der Ablehnung der Waffenausfuhrinitiative, aber auch ganz allgemein als Nutzniesser im globalistischen Wirtschafts- und Finanzkrieg. Wenn die Gemeindepolitik von Geldgeilheit und medialer Eitelkeit getrieben unsere Kinder in reale Gefahr bringt, ist das soweit nichts Neues. Wenn dann aber die Bevölkerung duckt, nur unter vorgehaltener Hand offen redet und sich kaum jemand für eine menschenfreundlichere Unterkunft mobilisieren lässt, dann schwant mir als Gesellschaftspessimist wenig Gutes für die Zukunft meiner Anvertrauten. Da braucht man nicht mal Islamkritiker zu sein, kriegstraumatisierte junge Männer an und für sich sind schon gefährlich genug für das europäisch-naive Umfeld, Deutschland zeigt es jeden Tag. So haben wir ein Haus in einem malerischen Dorf gefunden am Fusse der Alpen, in der Heimatregion meiner Frau, wo die Menschen noch verwurzelt sind und nicht jeden Scheiss mitmachen.

Neuer kleiner Garten – was tun?

Das Haus ist in einem sehr kinderreichen Dorf ideal integriert gelegen, weshalb wir uns für dieses entschieden haben. Mit Autarkie usw. sieht es mit ein paar Quadratmetern im Reihenhausmodus aber leider düster aus. Was tun?

Etwas frustriert und energielos habe ich mal das erste Jahr verstreichen lassen und die Umgebung, das Klima und die Nischen beobachtet. Und plötzlich waren die Ideen da 😀

Ende Winter mal die Saatschale hervorholen:

Dekogewächs entfernen, kleine Trockensteinmauer für neues Beet:

Bei bestehendem Kräuterbeet eine saubere Natursteinabgrenzung hinbetoniert, mit Himbeerstaude und Traubenrebe anreichern:

Erdbeeren für die Schleckmäuler. Der ortsfremde Bambus darf stehen bleiben, da immergrün 😉

Dekokraut rausgerissen, Natursteintreppen betoniert, die Kräuters haben’s gern warm:

Dem Kürbis, dem Feigenbäumchen und dem assortierten Gemüse gefällt’s:

Als Vegi brauchste kein Holzunterstand und keinen Grill, schnell umfunktioniert für Tomaten und Pepperoni:

E bisserli Regenwasser sammeln:

Schon bald Ernte:

2018 war ein geniales Jahr für Beeren und Obst – dank sei euch, oh Sonnenflecken, die ihr mal wieder das Klima wandelt:

Schön portioniert für die Nachbarschaft, von denen wir im Gegenzug regelmässig Bio-Eier kriegen:

Hätt ich gewusst, wie genial die getrockneten Apfelscheiben würden, hätt ich weniger Äpfel verschenkt 😉

Saisonabschluss: Beim Nachbarn eine Woche die Pferde gemistet und das wertvolle Gut eingearbeitet:

Und die Erholungszeit der Natur genutzt, um noch schnell einen ordentlichen Gartenschrank zu bauen:

Es liegt an uns, die Welt zu gestalten. Mach mit!
Herzlichst, der Chaukee

 

Politisches Geständnis eines Verschwörungstheoretikers

Eins vorweg: Ja, mich kann man gerne Verschwörungstheoretiker nennen. Ich bin stolz drauf. Wer mit dem heutigen Wissen über Geopolitik nicht über Verschwörungen theoretisiert, der schläft.

Ich finde, Einwanderer müssen Anstand, Dankbarkeit und Respekt für vor Ort Geborene mitbringen – das macht mich zu einem Nationalisten.
Ich finde, jeder Mensch sollte dort leben können, wo er will – das macht mich zu einem Globalisten.
Ich finde, kriminelle Einwanderer sollten kein Bleiberecht haben – das macht mich zu einem Nazi.
Ich finde, staatlicher Zwang sollte auf Zustimmung des Menschen angewiesen sein und jede Gruppe sollte ihre eigene Organisationsform bestimmen können – das macht mich zu einem Libertären.
Ich finde, nicht alle Religionen sind auf gleicher ethisch-moralischer Ebene – dies macht mich zu einem Hetzer.
Ich finde, die Grösse und Macht von Firmen sollte auf regionale Grösse eingeschränkt werden – das macht mich zu einem Kommunisten.
Ich finde, individuelle Selbstverantwortung sollte die zentrale Leitschnur für wirtschaftliches und gesellschaftliches Verhalten sein – dies macht mich zu einem Neoliberalen.
Ich finde, Waffenexporte gehören verboten – dies macht mich zu einem Friedensaktivisten.
Ich finde, es gibt nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht zur Selbstverteidigung – dies macht mich zu einem reaktionären Militaristen.
Ich finde, kulturelle Annäherung braucht Zeit und Mass – das macht mich zu einem Rechten.
Ich finde, die Gesellschaft sollte die Schwächeren mittragen können – das macht mich zu einem Linken.
Ich finde, das Zinssystem sollte verboten, das Geldsystem demokratisch reformiert und private Geldschöpfung in die Hände der Gesellschaft übergeben werden – dies macht mich zu einem weltfremden Spinner.
Ich finde, alle Menschen und Organisationen sollten für übermässigen Ressourcen-Verbrauch und Umweltzerstörung zur Rechenschaft gezogen werden- dies macht mich zu einem Klimahysteriker.
Ich finde, Israel ist zu einem unlegitimierten, faschistoiden, rassistischen Apartheidsstaat geworden – dies macht mich zu einem Antisemiten.
Ich finde, Macht sollte vom Kleinen zum Grossen abnehmen, vom Individuum, zur Familie, zur Gemeinde, und nach der Region bereits gegen Null tendieren – dies macht mich zu einem Wertkonservativen.
Ich finde, Menschen sollten so naturnah leben, dass sie sich weitgehend autark versorgen können – dies macht mich zu einem rückwärtsgewandten Träumer.
Ich finde, der Nationalsozialismus und der Stalinismus waren die grössten Verbrechen der Menscheitsgeschichte – dies macht mich zu einem Systemling.
Ich finde, dass die politischen USA ein aggressives Imperium sind – dies macht mich zu einem Daniele Ganser-Jünger.
Ich bin überzeugt, dass die Menscheit durch eine jahrtausendealte Verschwörung der Mysterientradition unter eine Weltherrschaft unterjocht werden soll – dies macht mich zu einem gefährlichen Verschwörungstheoretiker.
Ich finde, ohne seelisch-spirituelle Bewusstwerdung wird die Menschheit die Wende nicht hinkriegen – dies macht mich zu einem esoterisch Verblendeten.
Ich finde, dass die Russische Föderation durch die Annahme des Sezessionswunsches der Krim viel Leid verhindert hat – das macht mich zu einem Putinversteher.
Ich finde, für jeden Scheiss gibt es eine Schublade, die die Anstrengung des Denkens und des Diskurses verhindern hilft.

So bleibt die Menschheitsfamilie stehen.

Nachdenklich, der Chaukee

PS: Wer Widersprüche findet, darf sie gerne diskutieren 😉

Endzeitstimmung? – Ken Jebsen im Gespräch mit Julia Szarvasy

Zwei meiner Lieblingsmenschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten 😀 Ich hab’s mega genossen. Julia: Chappeau, du hast eine im Beruf der Interviewerinnen sehr seltene Gabe, die Antworten wirklich zu verstehen und noch tiefere Antworten zu erfragen! Deine Echtheit und Emotionalität macht dich sehr sympathisch, wenngleich ich dein Leiden an der Welt und die Suche nach der grossen Lösung nicht teile 😉 Da bin ich menschlich-spirituell voll auf der Linie von Ken – ich würde sogar sagen, es gibt sehr wenige Exponenten der alternativen Medien, die sich so radikal nur noch auf individuelle Lösungen konzentrieren. Alles andere ist halt Hamsterrad. Es braucht für so ne Einstellung viel Urvertrauen und aufgelöste Anfhaftungen ans Äussere, der spirituelle Weg halt. Auch Mut fürs Leiden und Hinnehmen dessen, was ausserhalb der eigenen Wirkmacht liegt. Und auch Akzeptieren des freien Willens derer, die diesen nicht gebrauchen… Logisch, gell 😉 Herzlichst, der Chaukee

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Ken’s Einstellung ist im Übrigen sehr Ähnlich wie damals noch bei den Montagsmahnwachen 2014:
https://wachetauf.wordpress.com/2014/03/25/kenfm-vorschlage-zu-selbstverantwortlichkeit/

Engelsbeweis!

Liebe Friedensbewegte,

Die Engel sind bereits und schon lange unter uns – verzagt nicht, denn wir sind nicht allein!

Wir sind die Friedens-, Wahrheits- und<br /> Bewusstseinsbewegung - Rechnet mit uns!

Und an die jetzt enttäuschten Männer unter uns: Ist nichts Persönliches, aber eure innere Schönheit lässt sich leider nur schwer in einem Meme abbilden 😉

Herzlichst, der Chaukee

Pax Terra Musica 2018 Friesack/Berlin: Ich freue mich auf euch!

Als ich letztes Jahr die Videos über Pax Terra Musica 2017 gesehen habe auf KenFM und NuoVisio dachte ich – Scheisse, da hast du jetzt echt mal was verpasst! So werde ich dieses Wochenende vom 27.bis 29. Juli den langen Weg aus der Schweiz ans Pax Terra Musica in Friesack nördlich von Berlin unter die Schienen nehmen. Ich freue mich auf ein Wochenende der Begegnungen mit all den wunderbaren Friedensmenschen, die mir übers Internet seit den Montagsmahnwachen so ans Herz gewachsen sind. Erkennen kann man den Chaukeedaar entweder am T-Shirt „WTC7“, „False Flag“ oder „Localization“.

Bringen wir die Friedensfrequenz übers Land!

Herzlichst, der Chaukee

https://www.pax-terra-musica.de/

Update 28.08.2018

Das Fest am Freitag Abend war schon mal genial! Wer es sich einrichten kann, kommt auch alle vorbei! Malte und sein Team haben einen Hammer erschaffen für uns. Die Location ist toll, mitten in einem kleinen Park in den Bäumen, der Sound ist profimässig, die familiäre Atmosphäre herzerwärmend. Wo kann man schon mit Dirk C. Fleck, Bilbo Calvez und Klaus Schreiner von Aktivist4you.at am gleichen Tisch sitzen und diskutieren, Kilez More klopft einen auf die Schulter, Julia von NuoVisio unter uns geniesst den tollen Sound von Bermooda, und und und. Gestern abend war für mich Weihnachten, Geburtstag, Ostern und Weltfriedenstag 😀