Opfer von rituellem Missbrauch: „Ich wurde als Kind hunderte Stunden lang vergewaltigt.“

Ich kann nur sagen: Wachet auf! Danke RT, das Thema ist immens wichtig, wollen wir die satanistische Steuerung der Welt endlich hinter uns lassen und unsere Kinder SCHÜTZEN.
Bemerkung: Der Vorwurf, Anneke Lucas‘ Anschuldigungen seien Fake und die portierende Organisation globalcitizen.org“ sei eine Soros NGO erweist sich sehr wahrscheinlich als falsch. In der Führung und der Finanzierung konnte ich bisher keine Verbindung zum Soros-Netzwerk herstellen, einzig auf der Partnerliste gibt es einige dieser Globalisten-NGOs von Soros‘ Gnaden. Die Verwechslung mag von der fast gleichen Webadresse global-citizen.org stammen (mit Bindestrich), die eindeutig dem Altmeister des Chaos entspringt. Wer weitere Informationen hat, möge sie mir bitte im Kommentar mitteilen.

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Update 20.01.2017: Mutiger Mann!

Update 26.01.2017: Guter weiterführender Hintergrundartikel bei Anonymous:

http://www.anonymousnews.ru/2017/01/26/belgisches-paedophilen-opfer-packt-aus-ich-traf-politiker-vips-und-staatsoberhaeupter

Update 27.02.2017:

Die Jungs von Zombiewood Productions reichen zwei erstklassige Artikel zum Thema nach:

 

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Rüdiger Lenz über Ehrlichkeit

Das folgende Video von Rüdiger Lenz schneidet ein meines Erachtens wichtiges Thema an auf dem Weg zum Wandel, den wir selber sein können.

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Ein paar Gedanken im Anschluss

Selbstehrlichkeit ist erst einmal schmerzhaft. Unter anderem geht das nicht ohne Transformierung des Egos, ohne die De-Identifikation mit meinem Äusseren und meinem Denken, mit der tiefen Identifikation mit meinem Selbst. Erst wenn ich erkenne, dass ich nicht mein Denken bin, und auch nicht mein Fühlen, sondern mein Sein, kann ich restlos ehrlich zu mir sein. Ich weiss dann, dass ich äusserlich und im Denken nicht so perfekt sein kann, wie ich es im Selbst eigentlich bin. Hab ich Einfluss auf meine Stammhirnfunktionen? Wenig (und da geht schon Einiges ab!). Hab ich Einfluss auf meine innere Stimme (wir haben bis zu 50’000 solcher Selbstgespräche in uns drin – jeden Tag. 95% davon negativ/bremsend/beohnmächtigend durch unsere Geschichte/Kindheit und Schule)? Wenig. Hier mein Weg zur Ehrlichkeit: Übe dich in Selbstbeobachtung und MERKE erstmal, dass du in einer bestimmten Situation lügst, reflektiere deine Gründe und finde heraus, warum du unehrlich (zu dir selbst) bist. Es geschieht so Vieles unbewusst, Vieles davon merken wir erst später, wenn wir unser Handeln nachträglich reflektieren. Bewusstsein und Bewusstheit ist Alles auf dem Weg zur Deprogrammierung unserer Gehirnwäsche, auf dem Weg zur Authentizität.

Weitereführendes Wissen: https://chaukeedaar.wordpress.com/2011/03/02/mind-control-why-we-need-spiritual-self-realization-to-free-us-from-new-world-order-tyranny/

Herzlichst, der Chaukee

Bist du ein Veganer, Vegetarier, Flexitarier, Flexiganer oder Pragmatiger? Über die Nutzlosigkeit von Ego-Labels

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Die bekannte Vorlesung von Gary Yourofsky hat mich vor ein paar Jahren innerhalb von 1.1 Stunden zum „Vegetarier“ gemacht. Beim Fleischverzicht entwickelte ich einen für mich pragmatischen (und für die „Religiösen“ ketzerischen) Ansatz, gelegentlich auf Besuch oder in der Familie Fleisch zu essen, das bei von uns gekannten Bio-Bauern gekauft wurde, bei denen wir die Tierhaltung selber gesehen haben sowie die Schlachtung direkt auf dem Hof gegeben ist. Das aber nicht aus Genusssucht, da es mir selber besser geht, wenn ich komplett auf Fleisch verzichte, aber weil ich damit den Mitmenschen gelegentlich eine Variante vorleben kann, die sie selber eher zum Mitdenken animiert, als wenn ich sie militant vor den Kopf stosse. Auch die paar Forellen, die ich selber in der Natur fange (perfekte Tierhaltung dort, übrigens) und selber fachmännisch sofort betäube und bewusstlos ausbluten lasse (Kiemenschnitt), verzehre ich ohne schlechtes Gewissen, aber mit Dank an die Kreatur und im Bewusstsein meiner Abhängigkeit von der Natur.

In den letzten Monaten ist mir vor allem durch die Lekture der Schweizer VgT-Nachrichten (dem Verein gegen Tierfarbriken, den ich seit  Jahren bescheiden finanziell durch meine Mitgliedschaft unterstütze) bewusst geworden, dass die Milchindustrie qualitativ und quantitativ wahrscheinlich noch mehr Tierquälerei produziert, als die Fleischindustrie selber (hier die schockierende VgT-Magazin-Ausgabe über die Milchindustrie in der ach so humanen Schweiz). So habe ich Schritt um Schritt begonnen, meinen Milchbedarf zu reduzieren durch Umstellung auf Sojamilch und Wasser und durch Ersetzen meines kraftsportlerisch verwendeten Molken-Eiweiss-Präparates durch ein entsprechendes veganes Produkt (Plantein Reis, ein deutsches Produkt, das wirklich einigermassen schmeckt). Wen es interessiert, hier hat Tony von Heromaker eine gute Übersicht über solche Produkte geschrieben.

Nun ist mir in der letzten Ausgabe der VgT-Nachrichten zum ersten Mal der Begriff „Flexitarier“ begegnet. Gemäss Wiki-Lügia:

Der Flexitarismus ist eine Esskultur, welche den Konsum von Fleisch zulässt, ihn jedoch nicht zum Mittelpunkt macht. Flexitarier essen nur selten, nur ausgewähltes oder nur wenig Fleisch.

Bei der Recherche stösst man dann sofort auch auf religiöse Kampf-Veganer, denen Etikettendefinitionen für ihr Ego wichtiger zu sein scheinen, als das Tierwohl. Sektiererisches Verhalten begegnet einem leider sofort, wenn man sich etwas in den Kreisen von Vegetariern und Veganern umsieht.  Dazu gehören gerne Angriffe auf die Person, anstatt Diskussion um die Sache und Toleranz gegenüber dem freien (meinetwegen unterentwickelten) Willen des Gegenübers. Es würde mich positivst überraschen, wenn sich solches nicht auch im untenstehenden Kommentarbereich niederschlagen würde (überrascht mich doch 😀 ). Das ist traurig, weil es den Tieren schadet, je mehr Menschen man mit seinen Angriffen abstösst. Man stelle sich vor, dass weltweit anstelle der etwa 10 Prozent Vegetarier und 1 Prozent Veganer nun 50 Prozent oder mehr Flexitarier oder Flexiganer würden – das Tierelent, die Umweltbelastung und die Nahrungsmittelknappheit würde sich vergleichsweise massiv verbessern. Einfach durch die Masse von Flexi-Menschen, die sich auf den Weg begeben. Denk mal drüber nach!

Wer bereits vollständig vegan lebt: Bravo, ich ehre dich! Sei aber bitte geduldig mit denen, die erst am Anfang des Weges stehen, auch wenn dies in Anbetracht vom real existierenden Tierelend schwer fällt. Ich bin kein Freund von blinder Toleranz, aber unter Aufwachenden, die durch Selbstermächtigung sich und damit die Welt zu verbessern beginnen, wäre ein wohlwollendes Mentoring nutzbringender als der uns gesellschaftlich eingeimpfte militante Ego-Kampf.

Und du, der du noch unentschlossen lebst, beginne doch noch heute etwas Kleines zu verändern – die Bewegung ist entscheidend, willst du in einer besseren Welt ankommen.

Herzlichst, der Chaukee

Kuh frisst Mensch

Update 13.12.2016: Richard David Precht über Massentierhaltung – sehr guter Mann, unbedingt reinhören!

Vision 2016

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

english-country-pub-gardenNiemand weiß, woher es kam. Ich Jahre 2016 entschlossen sich die Menschen in einem fernen Land, dass es genug war. Sie hatten vor lauter Blick auf „die da oben“ innere Nackenstarre erhalten und hatten schlicht und einfach die Fähigkeit verloren, von jemand anderem als sich selber Lösungen zu erwarten. Oder war es nach Jahrhunderten der Lüge die plötzliche Unfähigkeit, irgendetwas zu glauben, was man nicht selber überprüfen konnte?

HolzhausWie dem auch sei, zuerst entschied sich eine Mehrheit der Bevölkerung innerhalb weniger Tage, komplett auf Fernsehen, Zeitungen und elektronische Medien zu verzichten. Sie kündigten ihre Abonnemente und Fernsehanschlüsse und stellten die Geräte in den Keller oder in den Estrich, inklusive ihrer Mobiltelefone. Kaum jemand erfuhr so noch vom großen Aufschrei der „Mächtigen“ in den Medien über diese wachstumshemmende Ungeheuerlichkeit! Sie genossen die plötzlich vorhandene Freizeit und nutzten diese spontan, um sich mit ihren Nachbarn und Mitarbeitern auszutauschen, an denen sie sonst nur mit kurzem Gruß vorbeigerauscht waren. Oder auch mit dem Sitznachbarn, den sie sich über sein Socialmedia-Konto ganz anders vorgestellt hatten. Sie nutzten die plötzlich gewonnene Ruhe im Kopf, um selber zu denken und die Gedanken gegenseitig auszutauschen, und so kauften sie ganz wie von selber immer weniger Konsumgüter und stellten fest, dass sie nun ihr Arbeitspensum beim Konzern reduzieren konnten. Vauban_FreiburgDie wiederum freigewordene Zeit nutzten sie, um Bücher zu lesen und in der Nachbarschaft gemeinsam Gärten anzulegen, womit sie sich unter anderem ein natürliches Grundeinkommen, aber auch eine natürliche Gesundheitsvorsorge sicherten. In ihrer zuzunehmenden Zufriedenheit auf ihrem entstehenden „Garten Eden“ kamen sie gar nicht mehr auf die Idee, Ferien in der Ferne zu buchen – die merkwürdigen Streifen am Himmel verschwanden nach und nach. Besonders findig wurden sie auch in der Wiederverwertung all der Geräte wie Automobile, die sonst nur noch unnütz in der Gegend gestanden hätten.

Img_20160125_171536Die Bauern hingegen freuten sich besonders, dass sie nicht mehr alleine all die Bequemen durchfüttern mussten, sondern ihr Wissen so wertvoll wurde, dass sie neben ein bisschen Anbauberatung endlich diese Dinge tun konnten, die sie wirklich gerne machten. Mehr als das bisschen Land, welches man mit den eigenen Händen beackern konnte, benötigte nun niemand mehr und schuf Platz für all die ehemaligen Städter, die schnell merkten, dass sie mehr Natur brauchten. Es zeigte sich, dass die Natur die einsamen Städte schnellsten selber renaturierte und vielen Tieren ideale Nischen bot.

ErdhausMan hätte sich denken können, dass Militärs und Geldmächtige aus aller Welt hasserfüllt in das Land eingefallen wären, aber der Einfall vollzog sich irgendwie in der anderen Richtung. Aus der Ferne hörten sie noch Gerüchte von Herumstreunenden,  die mit ihren Waffen drohend und verzweifelt durch die Gegend streiften auf der Suche nach Menschen, die sich verängstigen ließen und auf Befehle hören würden. Diese Gerüchte verloren sich aber zunehmend, je mehr die betroffenen Menschen lernten, die andere Backe hinzuhalten.

permakultur2Nach einem Jahr begann der Geldfluss unbemerkt komplett zu erliegen. Die Menschen realisierten am Rande, dass sie auch ohne „Wirtschaftswachstum“ satt, gesund und glücklich waren. Die restlichen, nun „arbeitslos“ gewordenen Staatsbediensteten, und gar die ehemaligen Top-Manager der Konzerne nahmen sie in ihre Gemeinden auf und zeigten ihnen, wie sie ohne „Untergebene“ oder auch „Vorgesetzte“ überleben konnten. Wohl war man in Kontakt mit der Welt, aber diese wurde organisatorisch komplett unwichtig. Überhaupt war „Organisation“ überflüssig geworden – wenn es etwas zu regeln und zu besprechen gab, ging man zum Nachbarn oder traf sich in der Gemeinde. Jede und jeder erhielt Familienanschluss – auch wenn er selber keine eigene mehr hatte. Herbstlich-dekorierter-BauerngartenOberstes Gut wurden die Kinder – alles Wertvolle, was die Menschen nun hatten, seien es Weisheit, Liebe, Wissen und Intuition, wurde zuallererst mit den Kleinen und Heranwachsenden geteilt. Schlecht hätten sie sich gefühlt, wenn sie neue Entdeckungen und Schätze nicht zuerst ihren Kindern gegeben hätten.

Ihre Meisterschaft aber erlangten sie, als sie auf die übriggebliebenen Schatten zugingen und diese mit viel Geduld und Liebe in die Schöpfung zurückholten. Oder gingen sie eher auf die Schatten in sich selber zu? Darüber unterhielten sie sich amüsiert noch manche Nacht bei Kerzenschein.

Erdhaus

Update 12.12.2016: Die Lösungen sind bereits da

Update 09.08.2017: Die neue Welt entsteht

Kirchenaustritt – Ein Beispiel

Vor einigen Jahren bin ich aus der Kirche ausgetreten. Weil ein Kollege gerade den gleichen Schritt unternimmt, ist mir mein Austrittsschreiben in die Hände gekommen, das ich euch nicht vorenthalten möchte (schmunzel).

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Austritt aus der Kirche

Sehr geehrte Damen und Herren
Hiermit gebe ich Ihnen meinen sofortigen Austritt aus der römisch katholischen Kirche bekannt.

Ohne Sie unnötig langweilen zu wollen – Sie erhalten sicherlich hunderte solcher Schreiben – schildere ich kurz meine Motivation, eventuell brauchen Sie dies ja für irgend eine Statistik.

Der Grund liegt nicht an der grossen Diskrepanz zwischen der Kernbotschaft Jesus‘ und dem, was die Kirche lebt und predigt (Liebesbotschaft versus Tod-, Blut- und Fleischkult), noch dass ich von meinem Vater jahrelang zum Kirchenbesuch gezwungen wurde, oder als ich im Gymnasium und Geschichtsstudium die Tiefe der historischen Verbrechen der Kirche gewahr wurde. Oder das hierarchische Denken, dass im Bereich der Spiritualität erst recht fehl am Platz ist. All dies konnte ich irgendwie als menschliche Unzulänglichkeit erklären und vergeben, und vor allem waren mir die Gefühle meiner Familie wichtiger, die durch meinen Austritt verletzt würden.

Ausschlaggebend ist das institutionell verankerte Okkulte und Böse, dass nach wie vor und in voller Stärke in Rom präsent ist. Das zeigt sich ganz offenkundig im Unwillen der Kirche, Verantwortung in Bezug auf die Kinderschänder in den eigenen Reihen zu übernehmen, und zwar geistig wie weltlich/organisatorisch. Zum Anderen ist Rom eine hoch-okkulte Bruderschaft, die in aller Öffentlichkeit Luzifer anbetet und ihn als höchsten Gott und Vater von Jesus darstellt. Unter folgendem Link finden Sie einen Mitschnitt einer öffentlichen Übertragung einer Ostermesse mit Papst Benedikt, in dem Lucifer als höchster Gott und Vater von Jesus angebetet wird (Minute 27:30):

Doch die offensichtlich okkulte Ausrichtung Roms geht viel weiter und tiefer. Hier z.B. ein freimaurerischer Handschlag zwischen Benedikt und Tony Blair:
Freimaurerischer Handschlag zwischen Benedikt und Tony Blair

Umgedrehtes, satanistisches Kreuz:
Umgedrehtes, satanistisches Kreuz

Sonnenkult:
Papst und Sonnenkult

Allsehendes Auge/Lucifer-Verehrung:
Allsehendes Auge/Lucifer-Verehrung

Apokalyptischer Kult:
Apokalyptischer Kult

In diesem Leben geht es auch um Selbstverantwortung – eine Aufgabe, die ich gegenüber der Religion, in die ich hineingeworfen wurde, leider erst jetzt wahrnehme.

Ich wünsche Ihnen allen liebevolle und erkenntnisreiche Erlebnisse auf Ihrem Weg zurück zu Gott.

Mit freundlichen Grüssen

Übrigens: Wo ist eigentlich Chaukeedaar?

Ich dachte, es wäre nett von mir, mal ein kleines Lebenszeichen im Virtuellen liegen zu lassen!

  • Ich pflege mein Gärtchen
  • freue mich ob Mitarbeitern, Nachbarn und Freunden, die auf den Zug hin zu einem selbstverantwortlicheren Leben aufgesprungen sind
  • tausche mich gerne lokal aus, suche das Gespräch mit denjenigen, die erst ganz am Anfang stehen und erst kleine Fragezeichen im Kopf mit sich rumtragen
  • habe fast sämtliche Blogs und Channels gekappt und nur noch übriggelassen, was in mir positiv wirkt
  • versuche, optimal für meine Familie da zu sein
  • übe mich in Selbstreflexion
  • freue mich täglich an der Schöpfung

und wie ihr seht, geschieht das Meiste davon offline… Vermisst mich nicht, sondern tut es mir gleich. Wir haben uns lange genug geschult, jetzt geht’s ans Umsetzen!

Herzlichst euer Freund,
der Chaukee

KenFM entfernt Monolog „Zionistischer Rassimus“ von YouTube und Website: Warum?

Ein Kommentar auf YouTube hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass der in der Wahrheitsbewegung berühmte Monolog „Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)“ Ken Jebsens von dessen YouTube-Kanal entfernt wurde. Das Video wurde auf privat gestellt (https://www.youtube.com/watch?v=obRr4qoGHvk), und der Artikel auf der kenfm.de-Website ist nicht mehr auffindbar (kenfm.de/wordpress/2012/04/05/zionistischer-rassismus/).

Operation gegossenes Blei. Israel/Gaza

Der einleitende Text des extrem harten und extrem wahren Monologs:

„Was gesagt werden muss
Ein Aufschrei geht durch die deutsche Presselandschaft. Der Grund: Ein ziemlich harmloses Gedicht des Schriftstellers Guenter Grass, in dem er eine alternative Sichtweise auf den Konflikt Israel – Iran anbietet. Doch wenige Stunden nach Veröffentlichung des Gedichts stand fest: Guenter Grass muss ein Antisemit sein!! Unzählige Personen des öffentlichen Lebens versuchten zu verhindern, dass das Gedicht ernst genommen wird. Unter ihnen auch Mitglieder der von Norman Finkelstein so titulierten „Holocaust-Industrie“. Eine Vereinigung, die immer und überall Antisemitismus sieht, selbst, wenn die Politik des Staates Israel vollkommen unabhängig von seiner Religion kritisiert wird. „

Leider habe ich keine Informationen darüber gefunden, warum das Video entfernt wurde, wer dazu etwas weiss, möge mich bitte im Kommentarbereich aufklären. Anstatt zu spekulieren, habe ich auf der kenfm-Facebookseite die folgende Frage gepostet und auch als Nachricht verschickt:

Liebes KenFM-Team,
ich hab da mal eine Frage: Warum ist der Monolog „Zionistischer Rassismus“ auf eurem Kanal entfernt/auf „privat“ gestellt worden? Gibt es dazu irgendwo eine Begründung zu lesen? Falls nicht würde ich empfehlen, eine Solche nachzuliefern, falls es z.B. an einer geänderten Selbsteinschätzung über den Inhalt des Videos liegt. Falls nicht, riecht das nach Selbstzensur, und erreicht hättet ihr nichts, weil es zu Spekulationen führt und das Video dann erst recht und anonym auf anderen Videoplattformen usw. erscheinen würde und eher mehr als weniger Aufmerksamkeit bekäme… Ihr habt das gute Recht, Inhalte zu entfernen, aber auch die Möglichkeit, parallel damit aufzuklären. Ich persönlich ergänze Artikel, mit denen ich mich im Nachhinein nicht mehr identifizieren kann, mit einem datierten Vorspann, der das klarstellt.
Denn der Inhalt ist wichtig: Ein schleichender Genozid, der von der Weltöffentlichkeit so lange todgeschwiegen wird, muss und darf mit klaren Worten bewertet werden – einzig und alleine der Opfer willen!

Ich bin gespannt auf eure Antwort und die Beweggründe.

Herzlichst, der Chaukee

Nach fünf Tagen habe ich noch keine Antwort erhalten, was aber viele Gründe haben kann. Keine Zeit, rechtlicher Druck, Erpressung durch Unbekannte, Anbiederung an den Mainstream – tausend Gründe könnten zutreffend sein. Ich erinnere mich allerdings an das Interview von Ken mit Pedram Shahyar, wo er auf die Frage zum Beweggrund für den Monolog erklärt, dass es sich um eine „Retourkutsche“ für die Hetze des Mainstreams nach der Henrik M. Broder Lüge gegen ihn gehandelt hat, um einen „Tiefschlag“, der über das „Ziel hinaus“ ging. Das ist für mich soweit legitim – die Entfernung des Videos OHNE Erklärung aber dann möglicherweise etwas unbedarft in Zeiten des Internets…

Allerdings stimme ich der politisch korrekten Einschätzung Pedrams nicht ganz zu, dass zum Beispiel mit den im Video verwendeten Worten „Endlösung der Palästinenserfrage“ sekundärer Antisemitismus betrieben würde, indem ein unzulässiger Vergleich der Palästinenservernichtung mit der „Einzigartigkeit“ des Holocaust angestellt würde. Denn diese Argumentation verkennt, dass die „Endlösung der Palästinenserfrage“ AUCH systematisch geplant und durchgeführt wird, und AUCH technisch perfektionierte Menschenvernichtung stattfindet. Die gewählte Strategie der Zionisten hat dann noch die perfide Begleiterscheinung, dass dieser Genozid durch die Ausdehnung über Jahrzehnte problemlos vor der Weltöffentlichkeit versteckt werden kann. Holocaust und Palästinenservernichtung ist in vielen Bereichen nicht zu vergleichen und sollte auch nicht verglichen werden, und zwar nicht um Spitzfindigkeiten von „Intellektuellen“ zu genügen, sondern um sich nicht im Gedankenkorsett der Zionisten selber zu bewegen. Den leidenden Menschen in den von Israel besetzten und eingezäunten Gebieten ist am meisten geholfen, wenn sie einzig und allein als Menschen allen Alterns wahrgenommen werden, denen historisch unverschuldet unglaublich Schlimmes angetan wird durch einen Unrechtsstaat.

Nun, das Internet vergisst nie, und wer wie ich den regelmässigen Download seiner Video-Favoriten verschlampt hat, findet das Video hier: https://archive.org/details/KenfmZionistischerRassismusOpferGuenterGrass

Ich möchte folgendes Klarstellen: Ich kenne die Verdachtsmomente, die gegen Ken Jebsen in den Artikeln und  Kommentarbereichen vieler Truther-Blogs geäussert werden, und ich war seit etwas über einem Jahr, wo ich KenFM genau verfolge, äusserst aufmerksam, was die Muster der Desinformationsagenten anbelangt, mit denen ich mich intensiv in meinen Jahren in der englischsprachigen Truther-Bewegung auseinandergesetzt habe. Dort landen Personen aus dem Mainstream, die man fallen lassen musste, häufiger auf der Lohnliste von unbekannten Organisationen als Agenten mit dem Auftrag der Unterwanderung der Wahrheitsbewegung. Da Ken diese Bewegung nach eigenen Worten aber selber nicht ernst nimmt („ich wusste gar nicht, was ein Truther ist“, „Wer ist Alex Jones?“), fällt dieser Verdacht schon mal aus Logikgründen weg. Ausser ein paar Lappalien wie vereinzelte Gesten (666-Symbol mit der Hand), Symboliken (rote Krawatte) und äusserst selten einer Redewendung aus dem okkult-freimaurerischen Bereich („wie im Grossen so im Kleinen“) habe ich bisher NICHTS gefunden. Viel wichtiger im Sinne einer Entlastung obiger Verdachtsmomente sind aber die wahrhaftigen und stimmigen Lösungen, die er anbietet (KenFM: Vorschläge zu Selbstverantwortlichkeit). Sie stimmen mit meinen Lösungen überein, Einiges habe ich persönlich bisher umsetzen können. Ich unterstütze „Ken Jebsen“ (mal in Gänsefüsschen, da man ja nicht weiss, wie er wirklich heisst, was bei mir ja auch zutrifft 😉 ) als Mensch, Aktivist und als Journalist voll und ganz und zähle ihn zu meiner spirituellen Familie. Die Arbeit des KenFM-Teams hat einen intellektuellen und humanistischen Wert, der sich nicht in Worte fassen lässt. Aus Überzeugung und mit Stolz spende ich mein „Jahresabo“. Wenn ich also eine kleine Bitte anbringen darf: Liebes KenFM-Team: Wenn und falls ihr euch selber zensurieren zu müssen meint, macht das bitte transparent!

Herzlichst, der Chaukee

Update 30.10.2016. Hervorragende Rede zum Thema, von Gideon Levy: