Engelsbeweis!

Liebe Friedensbewegte,

Die Engel sind bereits und schon lange unter uns – verzagt nicht, denn wir sind nicht allein!

Wir sind die Friedens-, Wahrheits- und<br /> Bewusstseinsbewegung - Rechnet mit uns!

Und an die jetzt enttäuschten Männer unter uns: Ist nichts Persönliches, aber eure innere Schönheit lässt sich leider nur schwer in einem Meme abbilden 😉

Herzlichst, der Chaukee

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Pax Terra Musica 2018 Friesack/Berlin: Ich freue mich auf euch!

Als ich letztes Jahr die Videos über Pax Terra Musica 2017 gesehen habe auf KenFM und NuoVisio dachte ich – Scheisse, da hast du jetzt echt mal was verpasst! So werde ich dieses Wochenende vom 27.bis 29. Juli den langen Weg aus der Schweiz ans Pax Terra Musica in Friesack nördlich von Berlin unter die Schienen nehmen. Ich freue mich auf ein Wochenende der Begegnungen mit all den wunderbaren Friedensmenschen, die mir übers Internet seit den Montagsmahnwachen so ans Herz gewachsen sind. Erkennen kann man den Chaukeedaar entweder am T-Shirt „WTC7“, „False Flag“ oder „Localization“.

Bringen wir die Friedensfrequenz übers Land!

Herzlichst, der Chaukee

https://www.pax-terra-musica.de/

Update 28.08.2018

Das Fest am Freitag Abend war schon mal genial! Wer es sich einrichten kann, kommt auch alle vorbei! Malte und sein Team haben einen Hammer erschaffen für uns. Die Location ist toll, mitten in einem kleinen Park in den Bäumen, der Sound ist profimässig, die familiäre Atmosphäre herzerwärmend. Wo kann man schon mit Dirk C. Fleck, Bilbo Calvez und Klaus Schreiner von Aktivist4you.at am gleichen Tisch sitzen und diskutieren, Kilez More klopft einen auf die Schulter, Julia von NuoVisio unter uns geniesst den tollen Sound von Bermooda, und und und. Gestern abend war für mich Weihnachten, Geburtstag, Ostern und Weltfriedenstag 😀

Kilez More/Truthrap/Alchemist: Ist Musik eine Lösung?

Wie versprochen hier mein Bericht und Reflexionen zum Kilez More Konzert in Chur.

Eins vorneweg: Meine Vorfreude fand (ausnahmsweise) schöne Bestätigung.

Da steigt also ein Mittvierziger an einem Samtag Abend in einen dunklen, kleinen Rastakeller in Chur, ein-zwei Dutzend durchwegs „alternativ“ wirkende Hochindividualisten sind bereits da, Alter so zwischen 15 und 45. Meine plötzliche Panik, trotz Ticket vielleicht keinen Einlass mehr zu erhalten, ist komplett unbegründet, und vor Jahrzehnten gereifte Praktik, vor 24:00 gar nicht erst in Ausgang zu gehen, ignoriert. Also erstmal zwei bis drei Stunden warten, wohlwissend, dass Kilez auch erst nach Mitternacht aufzutreten beliebt. Aaron, der mich aufgrund meines WTC7-Shirts vom Fratzenbuch erkennt, spricht mich an, hat Ähnliches durchgemacht wie ich, wenn man die rote Pille schluckt und für sein Umfeld erstmal ein paar Jahre wenig bis gar nicht mehr normal ansprechbar ist. Da mischen sie sich unmerklich unter uns, Kilez, Morgaine und Tjorben, tolle Ausstrahlung, echte, tiefe Seelen, die mit ihrer Präsenz die Anwesenden sofort aus der gegenseitigen Fremdheit enthemmen. Ich nehme mich zurück, auch wenn ich Kilez am liebsten gleich von Anfang an geknuddelt hätte. Stelle mir vor, dass das eher doof ist, von Fremden überfahren zu werden 😉

Die beiden Vor-Rapper beginnen mit sympathischer Art und aufgeklärten Texten, der Eine ist der Barinhaber – so kam also das einzige Schweizer Konzert 2017 zustande, denke ich. Wir sind nun so zwischen 40-50 Zuschauer, als gegen Mitternacht der Alchemist und seine linken und rechten Kehlen loslegen (ich denke mir, Kilez inmitten Jachin und Boas, also DOCH gesteuerte Opposition/Logenbruder, he, he). Von null auf hundert verwandeln sich die unbekannten „Ökos“ und „Kiffer“ um mich herum in Vollblut-Truther und Geopolitik-Experten, eine Stimmung und ein Mitsingen, ein Anfeuern und ein gegenseitiges Energie-Schenken, als wären wir alle jede Woche an einer Montagsmahnwache und voll eingespielt. MEINE FRESSE war das schön, mal in Physis Leute um mich zu haben, die das alles verstehen, was der Kilez da hochverdichtet in seine Texte gepackt hat, die wirklich die Scheisse erkannt haben und überwinden wollen. Einsames Bloggen im Keller kann sicher NICHT die Lösung sein. Wer mich kennt, weiss natürlich, dass ich im Kleinen mit der Familie Vieles am Umsetzen bin, dass ich mich lokal vernetze usw., aber wirklich Leute, die Mystery Babylon halbwegs durchschaut haben, habe ich nur einen um mich. Vorsatz für 2018: Pax Terra Musica, oder Ramstein, oder oder. Nach meinem Erlebnis am Kilez-Konzert habe ich erkannt, dass die virtuelle Vernetzung einen gewissen illusorischen Aspekt beinhaltet, viel weniger tief wirkt als die echte Begegnung (mache haben halt etwas länger…).

Der Kilez rappt gut, klar verständlich, sofort super Laune verbreitend, technisch wohl wie ein Profi, stelle ich mir zumindest vor, auch wenn meine letzten Rap-Scheiben in den späten Achzigern mit Run-DMC und Tone-Loc meinen Plattenteller beehrten. „Kein Krieg ohne Öl, kein Öl ohne Krieg“, alle singen und hüpfen mit.

Was mir auffällt: Keiner hier hängt am Mobiltelefon, den ganzen Abend nicht. Nur die Alten, Aaron und ich, scheinen ein paar Szenen mitschneiden zu wagen…

Schön, dass die drei trotz kleinstem Publikum alles geben. Wenn Morgaine anstimmt zu wunderschönen Soul-Einschüben, scheinen alle kurz den Atem anzuhalten – da singt auch die Göttin mit. Und Tjorben ist sowieso ein Fall für sich: Mir kommt er schon optisch, aber vor allem von der konstant positiven Ausstrahlung her, wie ein Jesus vor. In diesem Raum ist überhaupt jede und jeder hochindividuell, alle sind sich selber, ein ganz spezieller Mix. Und das ist auch die Stärke einer Bewegung, die nicht mal einen passenden Namen hat, um alle deckeln zu können. Wahrheitsbewegung, Friedensbewegung, Rechtsesoteriker, Linksglobalisten, whatever. Wir sind bewusst unorganisiert, unstrukturiert, lose vernetzt, ohne gemeinsame Agenda, nur mit dem Bewusstsein im Herzen, im Sinne der Schöpfung handeln zu wollen. Alles Andere wäre angreifbar, in 5 Minunten gespalten durch die „Agenten“ der Geldmächtigen. Siehe Montagsmahnwachen.

Und nun, ist Musik ein Teil der Lösung?

Ja, wenn sie wie von Kilez richtig gemacht, keine falsche Führungsfunktion übernimmt. Ich erzähle dem geneigten Leser nun nichts von „Musik verbindet die Seelen“ blabliblabla, auch wenn sie das natürlich tut und dringend nötig ist. Stattdessen möchte ich kurz berichten von der Philosophie des indischen Gurus Srila Praphupada, dem Begründer der Hare Krishna Bewegung im Westen: Gemäss den indischen Veden soll Musik in unserem „dunklen Zeitalter“ die einzige noch funktionierende spirituelle Technik sein, um zu wahrem Gott-Bewusstsein zu finden. Deshalb sieht oder sah man seine Jünger auch immer singend und tanzend auf den Strassen. Es könnte sein, dass Musik deshalb so penetrant von der luziferischen Musikindustrie in Beschlag genommen wird, mit zerhackten Melodien und entfremdeten Stimmen, okkulten und abartigen Texten und Gesten, um als weiteres Mittel die Menschen vom Aufwachen abzuhalten. Wenn wir Musik aber positiv ausleben, könnte sie ein fast mystischer Schlüssel zu unserer Befreiung sein. Wer weiss? Letzten Samstag hat es sich auf jeden Fall für mich so angefühlt.

Alchemie und ihre okkulte Bedeutung in der Geschichte der Logenbrüder

Als alter Nörgler muss ich aber natürlich noch ein Thema ansprechen, was mich bei Kilez‘ neuem Album und den Videos etwas umgetrieben hat: Die dunkle Symbolik, ausgerechnet Kutten und Alchemie, alles optisch und inhaltlich nahe an der Mystery Babylon Thematik, also nahe an den Mitteln und der Religion der „Eliten“. Seit meiner intensiven Beschäftigung mit Desinformanten und Agenten auf meinem englischen Blog vor vielen Jahren bin ich einfach extrem vorsichtig, wenn Exponenten der Wahrheitsbewegung mit okkulter Symbolik daherkommen, da ich deren Muster offengelegt habe und kenne.
Im Interview mit Pedram erzählt Kilez über die Wahl des „Alchemist“ als Album-Thema: https://youtu.be/sNIl1bdKrGQ?t=11m8s

Funktioniert das „Umdrehen“ der Methoden der Logen, oder ist das spirituell ein Griff ins Klo? Wer weiss, ich sende Kilez auf jeden Fall mal ein paar Fragen dazu und hoffe, er hat Zeit und Lust zu antworten.

Als einer mit einer machmal sehr langen Leitung ziehe ich folgendes Fazit: Begegnen wir uns in Echt, es ist wichtig und hilft uns persönlich weiter.

Herzlichst, der Chaukee